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Im Congree Control Center können Sie flexible Einstellungen im Rahmen eines dokumentspezifischen Regelsatzes anlegen.

Voraussetzungen:

  • Sie befinden sich im Menü Dokument.
  • Ein dokumentspezifischer Regelsatz ist geöffnet.

So legen Sie flexible Einstellungen an:

  1. Aktivieren Sie im Bereich Flexible Einstellungen die Auswahl Flexible Einstellungen aktivieren.

    1. Die zuvor deaktivierte und ausgegraut dargestellte Tabelle wird aktiviert und kann bearbeitet werden:
  2. Klicken Sie auf Hier klicken, um eine neue Zeile hinzuzufügen.

    1. Eine Tabellenzeile wird angelegt:
  3. Geben Sie unter Element das XML-Element an, dass die Anwendung der gewünschten Einstellung hervorrufen soll. Sie haben verschiedene Möglichkeiten:

    1. Geben Sie ein einzelnes Element an (z. B. "p").
    2. Geben Sie ein Element an, das in einem bestimmten XML-Pfad vorkommt (z. B. "Document/p").
    3. Geben Sie ein Element an, das nach einer so genannten "Processing Instruction" auftritt.

      1. Einzelelement nach Processing Instruction (z. B."?Meta|p")
      2. Element in einem XML-Pfad (z. B."?Meta|Chapter/Section/p")
    4. Geben Sie ein beliebiges Element an, das ein bestimmtes Attribut oder einen bestimmten Attributwert trägt. Hierzu tragen Sie als Element "/*" ein und fahren mit der Spalte Regel fort.
  4. Geben Sie optional unter Regel ein Attribut an, um das XML-Element genauer zu spezifizieren. Hier haben Sie mehrere Möglichkeiten: Definieren Sie

    1. ein Attribut mit einem bestimmten Wert
    2. ein Attribut, das entweder einen bestimmten Wert A oder einen bestimmten Wert B hat
    3. ein Attribut mit einem bestimmten Wert und ein anderes Attribut Y mit einem bestimmten Wert
    4. das Vorhandensein eines bestimmten Attributs
    5. das Vorhandensein von zwei bestimmten Attributen
    6. einen bestimmten Elementinhalt (z. B. text()="XY") für das Element.
  5. Falls sie Metadaten aus dem Congree Authoring Client extrahieren wollen: Geben Sie unter Extraktionswert das XML-Attribut an, dessen Wert extrahiert werden soll.
  6. Wählen Sie unter Komponente die Congree-Komponente aus, auf die sich Ihre Einstellung auswirken soll. Zur Wahl stehen Authoring Memory, Data Grooming, Termkandidaten (Begriff), Termkandidaten (Benennung) und Sprachprüfung.
  7. Definieren Sie mit Einstellungskategorie, in welchem Bereich Ihrer ausgewählten Komponente die Einstellung angesiedelt sein soll. Für Data Grooming stehen alle unter Benutzerdefinierte Data Grooming-Spalten (siehe Einstellungen – Data Grooming) selbst angelegten Metadaten-Spalten zur Verfügung
  8. Wählen Sie aus, welche Einstellung für die zuvor definierte Einstellungskategorie gilt. Geben Sie die konkrete Einstellung unter Angewandte Einstellung an.
    Hinweis: Wenn die flexiblen Einstellungen für Congree Data Grooming oder Bericht-Namen gelten, lautet die Angewandte Einstellung immer Extraction value bzw. Extracted value.
  9. Speichern Sie Ihre Einstellung mit einem Klick auf die fensterübergreifende Speichern-Schaltfläche.
  10. Ihre flexiblen Einstellungen werden angewendet.

Info:

Wenn Sie mithilfe von flexiblen Einstellungen die Sprache von Authoring Memory-Vorschlägen ändern, wird diese Einstellung auch für das Feature zum automatischen Einsammeln und Annehmen von Authoring Memory-Kandidaten angewendet.


Wichtig:

Um während einer Termkandidaten-Erfassung ein Feld mit Metadaten zu füllen, muss unter Einstellungen - Data Grooming - Attributszuweisung für Termkandidaten unter Automatischer Wert die Option Metadaten ausgewählt werden:
  • No labels